Wollen Sie einen Beschäftigten als internen Datenschutzbeauftragten bestellen? Wollen Sie einen neuen Mitarbeiter extra als betrieblichen Datenschutzbeauftragten einstellen?

Dann sollten Sie einen speziellen Arbeitsvertrag für diesen internen Datenschutzbeauftragten verwenden. Denn angesichts der zentralen und meist kritischen Bedeutung der Aufgabe für das Unternehmen ist es sehr wichtig, einen Vertrag abzuschließen, der auf die Besonderheiten der Tätigkeit eingeht.

Dies gilt auch oder sogar erst recht für die Bestellung eines internen Datenschutzbeauftragten, der bereits Mitarbeiter ist und mit dem daher schon ein Arbeitsvertrag besteht. Viel zu oft wird in diesen Fällen nur eine Bestellungsurkunde unterschrieben. Selten wird dabei bedacht, dass die Bestellung eines bereits angestellten Mitarbeiters eine echte Änderung des bestehenden Arbeitsvertrages ist. Das kann für beide Parteien sehr unangenehm werden.

In allen Fällen ist es für den Arbeitgeber wichtig, von Anfang an einen sauberen und umfassenden Arbeitsvertrag mit dem Datenschutzbeauftragten abzuschließen. Anfangs gemachte Fehler lassen sich regelmäßig nicht mehr beheben. Ist der Datenschutzbeauftragte erst einmal benannt, ist er weisungsfrei, nicht mehr gegen seinen Willen abrufbar und er genießt einen kaum zu überwindenden Kündigungsschutz!

Unser Generator für einen Arbeitsvertrag für interne Datenschutzbeauftragte hilft Ihnen, die Interessen Ihres Unternehmens zu wahren – sowohl bei der Neuanstellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten als auch bei Ernennung eines bereits angestellten Mitarbeiters. Durch unsere langjährige Erfahrung als Datenschutzbeauftragte wissen wir sehr genau, welche Eventualitäten bei dieser Tätigkeit auftreten können. Diese Erkenntnisse sind in die Vertragsgestaltung derart eingeflossen, dass Sie vor bösen Überraschungen geschützt bleiben.

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Häufig gestellte Fragen zum Arbeitsvertrag für einen internen Datenschutzbeauftragten

Welche Inhalte sollte ein Arbeitsvertrag für einen internen Datenschutzbeauftragten regeln?

Da der Datenschutzbeauftragte ab Bestellung keinerlei Weisungen mehr unterworfen ist, sollten seine Aufgaben und die Grundsätze für die Pflichterfüllung klar und zweifelsfrei festgehalten werden. Auch eine Beschreibung der bestehenden Verantwortlichkeiten sowie die Anforderungen an den Beauftragten für den Datenschutz sind zu empfehlen, um den Beauftragten nötigenfalls an seinem vertraglichen Versprechen festzuhalten.

Gibt es arbeitsrechtliche Mittel, um einen internen Datenschutzbeauftragten zu einem gesonderten Arbeitsvertrag zu zwingen?

Genauso wenig, wie ein ausgewählter Mitarbeiter dazu gezwungen werden kann, die Aufgabe des Datenschutzbeauftragten zu übernehmen, ist er verpflichtet, der damit verbundenen Änderung seines Arbeitsvertrages zuzustimmen. Beides ist allerdings zwingend miteinander verbunden. Wird die Aufgabe übertragen, stellt dies eine dauerhafte Veränderung des Arbeitsverhältnisses dar, die insbesondere einseitig nicht mehr ohne weiteres rückgängig zu machen ist. Damit sollte von Seiten des Arbeitgebers die klare Regelung für die Änderung des Arbeitsvertrages zwingende Bedingung für die Bestellung des Datenschutzbeauftragten sein.

Welche Alternativen zum Arbeitsvertrag für einen internen Datenschutzbeauftragten gibt es?

Faktisch gesehen, gibt es keine Alternativen für eine vertragliche Regelung. Auch wenn sich die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten grundsätzlich aus dem Gesetz ergeben, ist die Bestellung als Datenschutzbeauftragter automatisch eine Änderung des Arbeitsvertrages. Ob die Parteien wollen oder nicht, wird der Arbeitsvertrag inhaltlich verändert. Dementsprechend sollte Klarheit darüber bestehen, was die Parteien insgesamt wollen. Die einzige Möglichkeit, die Anpassung von Arbeitsverträgen zu vermeiden, ist die Bestellung eines externen Beauftragten für den Datenschutz.

Leistungsbeschreibung zum Generator für einen Arbeitsvertrag interner Datenschutzbeauftragter

Bitte beachten Sie folgende Hinweise zum Leistungsumfang der Erstellung eines Arbeitsvertrags für einen internen Datenschutzbeauftragten:

  1. Nach Kaufabschluss erhalten Sie für 24 Stunden Zugriff auf den interaktiven Generator für die Erstellung des Vertrags. Der Zugriff erfolgt über Ihr Benutzerkonto auf activeMind.shop. Eine genaue Anleitung geht Ihnen unmittelbar nach Kaufabschluss per E-Mail zu.
  2. Während der Laufzeit Ihres Produktes dürfen Sie den Generator so oft wie gewünscht benutzen. Bitte beachten Sie jedoch unbedingt die Hinweise zu Nutzungsrechten und Haftungsausschluss in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
  3. Das Erstellen der Vertragsvorlage erfolgt Schritt für Schritt durch den Erwerber über unseren eingesetzten Generator. Auf der Seite mit dem interaktiven Generator können Sie jederzeit eine Anleitung einsehen.
  4. Es erfolgt keine Prüfung auf Richtigkeit der Eingaben. Alle Angaben sind durch den Ersteller einzupflegen. Dies erfolgt mit Hinweisen und Eingabehilfen so intuitiv, dass es keiner weiteren Überprüfung bedarf.
  5. Nach Abschluss der Eingaben können Sie den Ergebnistext als MS-Word-Dokument herunterladen oder in die Zwischenablage kopieren, um ihn in einer Anwendung Ihrer Wahl einzufügen.
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